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Jockel
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Beitragvon Jockel » Fr 5. Sep 2008, 17:02

Da eh zu 95 % Schrott im TV kommt, hier mal eine Rubrik für die Schätzchen, die sonst ggf. verloren gehen.


Heute Abend um 22.30 Uhr im ZDF empfängt die von mir hochgeschätzte Elke Heidenreich in ihrer Sendung lesen! den Schauspieler und Synchronsprecher Christian Brückner - bekannt als "Die Stimme von Robert De Niro".

Diese Bücher werden heute besprochen.

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Štěpánka
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Beitragvon Štěpánka » Fr 12. Sep 2008, 21:43

Jetzt gleich - ich hab's leider nicht früher gesehen - kommt im Ersten ein alter Schimanski-Tatort: Asyl.

Programminfo mit ausführlicher Inhaltsangabe: Schimanski: Asyl

Hat mir damals sehr gut gefallen, allerdings sollte man die Figur Schimanski mögen.
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noodles
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Beitragvon noodles » Sa 13. Sep 2008, 21:48

...für alle Nachtschwärmer. ARD 23:40 Uhr.

Der Weisse Bild Hai (1974)

Bild

...alleine wegen Roy Bild Scheider (r.i.p.) sehenswert.

Mit Schindlers Liste drehte der jüdische Regisseur Steven Spielberg einen Film gegen
das Vergessen...mit diesem Film hat er millionen Haien einen Bärendienst erwiesen :(

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Štěpánka
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Heute um 0:00 Uhr (also sozusagen morgen)

Beitragvon Štěpánka » Mo 15. Sep 2008, 20:39

Wenn es denn auch mal ein Stummfilm sein darf:

Der Glöckner von Notre Dame
Ein Stummfilm von Wallace Worsley

Paris im späten Mittelalter: Quasimodo, der bucklige Glöckner von Notre Dame, verliebt sich unsterblich in die Zigeunerin Esmeralda. Das hübsche Mädchen ekelt sich jedoch vor dem Krüppel. Sie fühlt sich zu Phoebus, dem Anführer der königlichen Wache, hingezogen. Bei dem Rennen um die Gunst der Zigeunerin stellen sich Phoebus allerdings jede Menge weitere Konkurrenten in den Weg, die es auszustechen gilt ... Worsleys "Der Glöckner von Notre Dame" aus dem Jahr 1923, die erste Verfilmung des Romans von Victor Hugo überhaupt, ist mit seinen rasanten Schnittfolgen und der einfühlsamen Charakterzeichnung der Hauptfiguren zu einem Klassiker unter den Stummfilmen avanciert...


Mehr dazu hier: arte.tv/de: Der Glöckner von Notre Dame USA 1923
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Jockel
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Beitragvon Jockel » Mo 15. Sep 2008, 22:54

Habe diesen hervorragend gemachten Film irgendwann letztes Jahr gesehen und kann ihn euch wirklich ans Herz legen:

Sophiiie!

Diesen Mittwoch um 22.25 Uhr auf 3sat.
"Eigentlich hatte ich heute viel vor. Jetzt habe ich morgen viel vor."

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Calvin
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Beitragvon Calvin » Di 16. Sep 2008, 11:14

Stimm ich dem Schockel zu - lief vor einigen Jahren bei Filmz und ist wirklich sehenswert!

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Beitragvon Štěpánka » Mo 22. Sep 2008, 19:56

Heute abend um 21 Uhr auf arte: Nur die Sonne war Zeuge Verfilmung von Patricia Highsmith Kriminalroman 'Der talentierte Mr. Ripley', Frankreich/Italien 1960 mit Alain Delon.

filmzentrale.com: Nur die Sonne war Zeuge Rezension
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Shaman
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Beitragvon Shaman » Mo 22. Sep 2008, 20:02

Ich mag Alain Delon nicht ... :?
Wirklich großartig ist, daß es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.
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Beitragvon Štěpánka » Mo 22. Sep 2008, 20:04

Ich würde ihn nicht erkennen. :oops: Aber den Namen kenne ich. Und der Film ist großes Kino.
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Beitragvon Shaman » Mo 22. Sep 2008, 20:14

Das weiß ich ... ich kenne ihn. Er ist klasse ...
Wirklich großartig ist, daß es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.
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Beitragvon Štěpánka » Mo 29. Sep 2008, 20:07

Heute abend um 21 Uhr auf arte: "Das Leben der Anderen"

auch: Freitag, 3.10. 20:15 Uhr in der ARD.

kino.de hat geschrieben:Ostberlin Mitte der 80er Jahre. Als Verhörspezialist wird Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) selbst von den eigenen Leuten gefürchtet. Nun setzt ihn sein Vorgesetzter und Jugendfreund Grubitz (Ulrich Tukur) auf den der Linienuntreue verdächtigen Theaterregisseur Georg Dreyman (Sebastian Koch) an. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben. Nicht ganz unschuldig daran: Dreymans lebenslustige Hauptdarstellerin, die auch vom Kultusminister begehrte Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck).

Nicht von Ostalgie, sondern von der Verlorenheit des Individuums im totalitären System erzählt das sauber recherchierte Drama von Florian Henckel von Donnersmarck.

Wikipedia zum Film Das Leben der Anderen

arte.tv: Kino-News Oscar 2007: Das Leben der Anderen
Zuletzt geändert von Štěpánka am Mo 29. Sep 2008, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Laola » Mo 29. Sep 2008, 20:15

Stepanka hat geschrieben:Heute abend um 21 Uhr auf arte: "Das Leben der Anderen"

Sehr empfehlenswert, habe ich im Kino gesehen.

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Beitragvon Shaman » Mo 29. Sep 2008, 20:15

Und auf Pro 7 die Neuverfilmung von "Die Brücke". Wobei ich der tiefen Überzeugung bin, daß man diesen Film weder neuverfilmen kann noch muß.
Wirklich großartig ist, daß es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
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Beitragvon Meenzerkind » Mo 29. Sep 2008, 20:33

Stepanka hat geschrieben:Heute abend um 21 Uhr auf arte: "Das Leben der Anderen"

kino.de hat geschrieben:Ostberlin Mitte der 80er Jahre. Als Verhörspezialist wird Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) selbst von den eigenen Leuten gefürchtet. Nun setzt ihn sein Vorgesetzter und Jugendfreund Grubitz (Ulrich Tukur) auf den der Linienuntreue verdächtigen Theaterregisseur Georg Dreyman (Sebastian Koch) an. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben. Nicht ganz unschuldig daran: Dreymans lebenslustige Hauptdarstellerin, die auch vom Kultusminister begehrte Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck).

Nicht von Ostalgie, sondern von der Verlorenheit des Individuums im totalitären System erzählt das sauber recherchierte Drama von Florian Henckel von Donnersmarck.


Wikipedia zum Film Das Leben der Anderen

arte.tv: Kino-News Oscar 2007: Das Leben der Anderen


Den Film ziehe ich mir am Donnerstag oder Freitag auf ARD rein.

Hoffe ich werde keine Tempos brauchen, um Krokodilstränen trocknen zu müssen:

Ach man, mir tut das immer noch so leid, dass Ulrich Mühe letztes Jahr gestorben ist. Er war ein sympathisches Kerlchen!

:cry:Bild:cry:
"Sich selbst zu lieben, ist der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft." (Oscar Wilde)

"Der Weg zur Freiheit ist der Mut." ( Balian Buschbaum)

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Beitragvon noodles » Mo 29. Sep 2008, 23:55

Calvin hat geschrieben:
Shoquelle hat geschrieben:Habe diesen hervorragend gemachten Film irgendwann letztes Jahr gesehen und kann ihn euch wirklich ans Herz legen:

Sophiiie!

Diesen Mittwoch um 22.25 Uhr auf 3sat.
Stimm ich dem Schockel zu - lief vor einigen Jahren bei Filmz und ist wirklich sehenswert!

...das lese ich ja jetzt erst :oops: und habs somit leider fett verpasst, hätte ihn gerne mal wieder gesehen.

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Beitragvon struunz » Di 30. Sep 2008, 12:34

Shaman hat geschrieben:Und auf Pro 7 die Neuverfilmung von "Die Brücke". Wobei ich der tiefen Überzeugung bin, daß man diesen Film weder neuverfilmen kann noch muß.


Ich habs mir gestern angetan. Und ich muss sagen es ist eine Beleidigung für das Original.

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Beitragvon Shaman » Di 30. Sep 2008, 12:43

Dann bin ich aber noch mehr froh, daß ich mir das nicht angetan habe.
Wirklich großartig ist, daß es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
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Beitragvon Meenzerkind » Di 30. Sep 2008, 21:27

Meenzerkind hat geschrieben:
Stepanka hat geschrieben:Heute abend um 21 Uhr auf arte: "Das Leben der Anderen"

kino.de hat geschrieben:Ostberlin Mitte der 80er Jahre. Als Verhörspezialist wird Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) selbst von den eigenen Leuten gefürchtet. Nun setzt ihn sein Vorgesetzter und Jugendfreund Grubitz (Ulrich Tukur) auf den der Linienuntreue verdächtigen Theaterregisseur Georg Dreyman (Sebastian Koch) an. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben. Nicht ganz unschuldig daran: Dreymans lebenslustige Hauptdarstellerin, die auch vom Kultusminister begehrte Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck).

Nicht von Ostalgie, sondern von der Verlorenheit des Individuums im totalitären System erzählt das sauber recherchierte Drama von Florian Henckel von Donnersmarck.


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Den Film ziehe ich mir am Donnerstag oder Freitag auf ARD rein.

Hoffe ich werde keine Tempos brauchen, um Krokodilstränen trocknen zu müssen:

Ach man, mir tut das immer noch so leid, dass Ulrich Mühe letztes Jahr gestorben ist. Er war ein sympathisches Kerlchen!

:cry:Bild:cry:


@ Stepanka, ich gehe mal davon aus du hast dir "das Leben der Anderen" angeschaut!

Und wie fandest du den Film?

Mensch, ich konnt ja nicht anders, ich musste den Film gestern gucken. Boa, shice was die Stassi sich so alles einfallen gelassen hat. Aber auf der anderen Seite, das waren alles Arbeitsplätze! :lol:

Nee, wirklich ich hab nur noch mit dem Kopf geschüttelt, aber auch zum Teil gelacht, als das Abhörprotokoll getippt wurde. 8)

Der Schluss war klasse! Der hat echt total schön geendet. Dabei kamen mir fast die Tränen, so schön war der Schluss.

Leider habe ich im Anschuss das Making off vom Film und das Portrait übern Mühe nicht mehr gesehen! :cry:

Also ich freue mich schon auf den Freitag und finde der Film hat mit Recht nen Oskar bekommen!
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Jockel
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Beitragvon Jockel » Do 2. Okt 2008, 19:36

Nachher auf Premiere Filmfest ein schön gemachter Streifen:

Bild

Nach der Hochzeit

Denn die in Indien spielenden Handlungselemente des Dramas, in denen der dänische Entwicklungshelfer Jacob (Mads Mikkelsen) in einem Waisenhaus arbeitet, stehen eher als Handlungsrahmen für den eigentlichen Kern der Geschichte. Als Jacob auf der Suche nach Geldgebern zurück nach Dänemark reist, darf er auf Einladung hin beim erfolgreichen Geschäftsmann Jørgen (Rolf Lassgård) vorsprechen. Dieser nimmt ihn prompt zur Hochzeit seiner Tochter Anna (Stine Fischer Christensen) mit. Auf der Feier trifft Jacob überraschend seine Jugendliebe Helene (Sidse Babett Knudsen) wieder, die inzwischen mit Jørgen verheiratet ist. Als klar wird, dass Anna nicht nur Jørgens Stieftochter ist, sondern vom Alter her genau in die Zeit passt, in der Helene und Jacob noch zusammen waren, nehmen die familiären Verwicklungen ihren Lauf. Was auch gut und gern die Einleitung für eine heitere Familien-Komödie sein könnte, zieht die dänische Regisseurin Susanne Bier, die auch an der Entwicklung der Drehbuchidee beteiligt war, komplett anders auf. Jacob hat fortan nicht nur damit zu kämpfen, Jørgen zur Unterstützung seines Projekts in Indien zu überzeugen, sondern muss auch mit der neuen und beiderseits zunächst gänzlich ungewollten väterlichen Verantwortung klarkommen. Und Jørgen scheint ein undurchsichtiges Spiel aufzuziehen, mit dem er Jacobs Entscheidungen kontrollieren kann…
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Beitragvon Laola » Fr 3. Okt 2008, 14:06

Im Flutlicht am Sonntag:

Christian Heidel :love:

und Stefan Kuntz


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